Changelog von FK Rig
Jede Version von FK Rig, dem Rig für Gitarre und Bass mit aus ihrer Schaltung berechneten Verstärkern: neue Amps, Pedale, Boxen und Fehlerbehebungen.
FK Rig · Early Access · Alle Changelogs
1.1.0 - 27. Oktober 2026
Die Verstärker klingen deutlich näher am Original. Wir haben die High-Gain-Amps gegen Aufnahmen echter Verstärker gemessen und die Schaltungen korrigiert, wo sie danebenlagen.
- Straffer, weniger Matsch bei High Gain. Gitterstrom und Blocking werden jetzt in jeder Röhrenstufe als echte Schaltung gerechnet, auch hinter der Klangregelung - Akkorde bleiben definiert. Betrifft 16 Amps.
- Neuer Regler Tight (0-10) bei sieben High-Gain-Amps: ein Hochpass vor der Verzerrung, an den Messungen abgeglichen. 5 ist der abgestimmte Wert des Amps.
- Endstufe und Lautsprecher: Die Phasenumkehrstufe ist eine echte Röhrenstufe und begrenzt selbst; der Innenwiderstand der Endstufe folgt der Gegenkopplung wie am echten Amp. Weniger Dröhnen zwischen 80 und 160 Hz, mehr Druck bei tiefen Tönen.
- Master der modernen High-Gain-Amps gespreizt: Die Endstufe sättigt nicht mehr ab 2-3, Palm Mutes behalten ihren Punch. Werks-Presets sind umgerechnet und klingen gleich.
- Gain-Kennlinie je Amp: Mehrere Amps crunchen jetzt im unteren Regelweg, statt sofort zu sättigen. German Fire bekommt die Kanäle Lead und Ultra.
- Weniger Aliasing: Vorstufen und Endstufe mit Anti-Aliasing; die härtesten Amps rechnen außer in Eco mit mindestens 176,4 kHz.
- Presets: Beim Laden eines Presets oder Projekts baut sich die Kette sofort neu (vorher konnte die alte Kette weiterspielen, oft mit ihrem Delay).
- Beschriftungen auf Pedalen und Amps überlappen nicht mehr; Schalter zeigen Name und Stellung zweizeilig.
- Fenster „Über“ im Lizenzbereich mit Version und Hinweisen zu Fremdbibliotheken.
- Behoben: Das Standalone-Programm stürzt unter JACK/PipeWire nicht mehr beim Start ab (Amp-Aufbau rund fünfmal schneller). Linux: Das Plugin stürzt beim Laden in FK Audio Suite nicht mehr ab.
- Windows-Standalone vorerst ohne ASIO (WASAPI und DirectSound); in einer DAW gilt deren Treiber.
1.0.0 - 23. Oktober 2026
Die erste Release-Version.
- 24 Verstärker aus ihrer Schaltung berechnet, darunter sieben neue High-Gain-Amps und vier FK-Eigenentwicklungen; jeder Amp zeigt, ob er einem Schaltplan folgt, davon inspiriert ist oder eine FK-Eigenentwicklung ist.
- 22 Vintage-Pedale aus ihren Schaltplänen berechnet: Overdrives, Distortions, Fuzzes (mit dem Volume-Poti der Gitarre davor - der Fuzz klart beim Zurückdrehen auf), Kompressoren, Phaser, Chorus, Flanger, analoges Delay, Oktaver, Tremolo und Vibe.
- Boxen physikalisch berechnet aus Gehäuse, Lautsprecher, Mikrofon, Position und Raum: 12 Boxen, 15 Lautsprecher, 7 Mikrofone, 4 Räume mit Stereo-Raummikrofonen. Amp und Box wirken aufeinander.
- Amp Builder: einen Verstärker aus Röhrenstufen, Klangregelungen, Phasenumkehrstufe und Endstufe bauen, spielen und als
.fkampspeichern. Jeder Amp des Katalogs kann der Startpunkt sein. - Effect Builder: ein Pedal aus 16 Schaltungsblöcken entwerfen; die Regler erscheinen von selbst auf dem Pedal. Zehn Werks-Schaltungen als Startpunkte.
- Qualität Eco, Standard, High und Render (Render automatisch beim Offline-Export).
- Lizenzbereich: mehrere Schlüssel nebeneinander, Übersicht aller Schlüssel dieses Rechners, offline geprüft.
- Bedienoberfläche auf Englisch und Deutsch.
- Fenster passt auf jeden Bildschirm, auch auf Laptops mit 150 % Skalierung.
- Auslieferung: Linux-VST3-Archiv mit Installationsskript und Standalone-AppImage; Windows-Installer und Zip; keine Visual-C++-Laufzeit nötig.
- Lite mit Tweed 59 und British 800, drei Boxen, Gate, Kompressor und Overdrive.